Der Fall Telekom Deutschland GmbH
Az.: 924 C 109 / 19 // 919 C 138 /18


Im Zuge der vorgenannten Unterschlagung eines vollständigen Wohnhaushaltes und mehr als umfangreichen Verfahrensakten neben der ohnehin rechtswidrigen Aussetzung aus allein verfahrensrechtlichen Gründen, weil nicht rechtskräftig, wurde im Zeitraum vom 02. - 08. Februar 2016 aus diesen Wohnräumen u.a. Mietkommunikationsgeräte wie u.a. TV-Mediareceiver und Router der Telekom Deutschland GmbH entwendet.

Nun ist es verständlich, dass ein Unternehmen auf eine Einhaltung der zwischen zwei Parteien geschlossenen Vertragsbedingungen, wie hier über die Lieferung von TV und Telefon - /Internetkommunikation, besteht.
Eine Erfüllung dieses Vertrages, der Rückgabe der Mietgeräte oder gar der Zahlung von Schadenersatz zugunsten der Telekom Deutschland GmbH war und konnte der quasi Ausgesetzte Guido Lechner nicht mehr leisten.
Kurzum, die Telekom Deutschland GmbH verklagte den aus ihrer Sicht säumigen Vertragskunden im Jahr 2018 vor dem AG Hamburg St.-Georg auf Schadenersatz.


Die Justizbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg in Ihrer Rolle als "streitverkündete Drittschuldnerin" und die erstaunlichen Ansichten der Hamburger Gerichtsbarkeit.

Fortsetzung folgt [29.06.2020]