Die Diebstahl - und Unterschlagungsstraftat am 02. - 08. Februar 2016 in 22087 Hamburg
Von der Unbeirrtheit und Hartnäckigkeit des letzten langjährigen Lebenspartners des toten Kunsthistorikers Prof. Isermeyer (verstorben 27.06.2001) und der behördliche Versuch des "endgültigen Beendens".

So in etwa könnte man das Drumherum über die ab Mitte 2016 im Internet veröffentlichten Dinge und Vorwürfe des damaligen Korruptionsblog.com - Auflegers Guido Lechner, Hamburg (heute Berlin) gegen zwei frühere Mitinhaber und eine heute noch tätige Mitinhaberin eines Hamburger Notariats umschreiben.

Eigentlicher Grund für die Auflage des Korruptionsblog.com war eine am 02. Februar 2016 u.a. nicht nur vollständige Unterschlagung eines kompletten Wohnhaushaltes, sondern und insbesondere auch die vollständige Entwendung ALLER Verfahrensgerichtsakten für den Zeitraum von 1998 - Feb. 2016 Mittels einer rechtswidrigen, weil nicht rechtskräftigen, "Aussetzung" aus einer Wohnung aus einem Untermietverhältnis wegen eines Mietstreitwertes von EUR 600,-.
Demgegenüber stand eine rechtswirksame Beschwerde gegen das Urteil des LG Hamburg, eine diesbezüglich bei Gericht hinterlegte Sicherheitsleistung von EUR 2.000,- und eine zusätzliche Gegenklage. 
Das Fass der Geduldigkeit des Guido Lechners war an diesem Tag übergelaufen.

Das die vom LG Hamburg in Zusammenarbeit mit der Hamburger Gerichtsvollzieherin N. und dem Hamburger Rechtsanwalt Dr. H. von Rechtsanwälte A. als Rechtsvertreter des Hauptmmieters vorangetriebene Aussetzung ganz offensichtlich nicht rechtskräftig war, zeugt u.a. auch der Inhalt aus einem Schreiben des Rechtsanwaltes Dr. H. vom 25.02.2016 an das LG Lübeck in einem separaten Schadenersatzverfahren, in dem u.a. ausgeführt wurde, Zitat: (...) dass auch das Landgericht Hamburg offensichtlich beabsichtigt, die von dem jetzigen Kläger eingelegte Berufung gegen das Räumungsurteil zu verwerfen (...).

Fassen wir zusammen: am 02. Februar 2016 wurde ein Mieter quasi auf die Strasse gesetzt und am 25. Februar 2016 schreibt ein Rechtsanwalt der gegnerischen Partei, dass das zuständige LG in einem Beschwerdeverfahren beabsichtigt die Beschwerde zu verwerfen. Woher wollte der gegnerische Rechtsanwalt das Ergebnis des Gerichtes im Vorfeld wissen?


Im Zuge dieser Aussetzung am 02. Februar 2016, vollzogen durch die Hamburger Gerichtsvollzieherin N., wurde Herrn Guido Lechner von selbiger Vollzugsbeamtin aufgegeben, sein vollständig in der Wohnung verbliebenes Eigentum binnen 4 Wochen herauszuschaffen. Der Wohnungsschlüssel wurde dem damaligen Kläger und Hauptmieter Herrn A.W. übergeben.
Am 08. Februar 2016 Nachmittags meldete sich eine Nachbarin bei Herrn Guido Lechner und teilte mit, dass mehrere Personen die Wohnung vollständig ausräumen, darunter Herr A.W. und weitere, zwei namentlich bekannte, Personen.

Strafanzeige im Polizeikommissariat 33, Hamburg.
Aufgrund dieser Unterschlagung und den hiermit einhergehenden Straftaten wurde in den Abendstunden des 08. Februiar 2016 beim PK 33, Hamburg, Wiesendamm 133, Strafanzeige gegen Herrn A.W, zwei weiteren namentlich bekannten und weiteren unbekannten Personen erstattet.

Da die Straftäter sich u.a. auch die in der geräumten Wohnung vorher vorhandenen vollständigen IT-Technik bemächtigten und aneigneten, sahen sie sich in der Versuchung in die Computer widerrechtlich einzudringen. Dieses gelang, da eine der strafrechtlich mitwirkenden Personen vormals als Administrator (und somit in Kenntnis von Generalpasswörtern) für Herrn Guido Lechner fungierte. 

Ungünstig für die Straftäter; einer der entwendeten Computer meldete sich im Laufe des Tages 08. Februar 2016 bei seinem rechtmäßigen Besitzer Guido Lechner per Ortung. Ein Screenshot dieser Ortungsmeldung liegt vor und meldete als Standort den kleinen schleswig-holsteinischen Ort K. bei Ratzeburg, dem damaligen Wohnort der Person A.W. Diese Meldung wurde u.a. als Beweismittel für die Straftat Computereinbruch herangezogen.

O-Ton des Anzeigeaufnehmenden Hamburger Polizeibeamten: Das sind ja ganz schwere Straftaten.

Eine Aussage, die ganz offensichtlich von der u.a. Hamburger Justiz nicht so gesehen wird. Um es kurz auszudrücken: bis heute üben sich verschiedenste Ermittlungsbehörden und auch Gerichte darin, diesen Straftaten partout nicht nachgehen, verfolgen und verurteilen zu müssen. Gerichte und Ermittlungsbehörden führen gängige Rechtsvorschriften und Rechtssprechungen ad absurdum.

Die Intention der jeweiligen Handlungen oder Unterlassungen der Hamburger Justiz.
Nach intensiven Studieren dieser Fälle stellt sich unweigerlich die Frage nach der Intention der Ermittlungsbehörden und auch Gerichte, gewisse Dinge nicht anfassen zu wollen, ja schlichtweg den Rechtsstaat hierzu regelrecht zu verleugnen.

Hierzu muss man sich mit den durch Guido Lechner beschuldigten Personen tiefer befassen.
Regional betrachtet durchaus bekannte Namen und bestens vernetzt bis zur obersten Senatsebene der Stadt Hamburg.

Und die Geschädigten Isermeyer und Lechner brachten eines mit: ein sehr sehr umfangreiches Vermögen.




Fortsetzung folgt [20.06.2020]